Ein leidenschaftlich engagierter Spitzenkandidat

Tarek Al-Wazir im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern in der Wetterau

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, Tarek Al-Wazir bei dem Start seiner Wahlkampftour in der Wetterau zu sprechen. In Bad Nauheim ging Tarek mit Brigitta Nell-Düvel, Direktkandidatin für den nördlichen Wetteraukreis, zu den Marktbesucher*innen. In Karben begrüßten Kathrin Anders, Kreissprecherin und Listenkandidatin der Grünen, sowie Clemens Breest, Direktkandidat in der südlichen Wetterau, mit zahlreichen Gästen den Grünen Spitzenkandidaten zu einer Townhall-Veranstaltung. Der beliebteste Politiker Hessens beeindruckte allerorten durch seine sachliche wie leidenschaftliche Art.

 

Brigitta Nell-Düvel im Gespräch mit Tarek Al-Wazir

 

In Bad Nauheim zeigten sich viele überrascht, über so prominenten Besuch inmitten der Fußgängerzone. In den Gesprächen wurde lebhaft über die Verkehrssituation und die Energiewende gesprochen. Tarek Al-Wazir hörte zu und beantwortete geduldig Fragen. Viele freuten sich darüber, dass die Grünen in der Öffentlichkeit präsent sind und die Straße nicht zweifelhaften politischen Erscheinungen überließen.

Am Abend erwartete Tarek Al-Wazir ein buntes und zahlreiches Publikum in Karben. Die gemeinsam im Wahlkampf auftretenden Kandidierenden Breest und Anders stellten Tarek Al-Wazir vor. Die Versammelten, darunter viele junge Menschen, interessierte ein breites Themenspektrum. Angefangen bei der Energiewende über Bildung, Demokratie, Verkehrsinfrastruktur, Öffentlicher Nahverkehr, Klimaschutz bis hin zum Weltraumstandort Hessen war alles vertreten. Tarek Al-Wazir antwortete sachlich fundiert und überzeugend. Er berichtete Vieles von seiner Arbeit als Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Die Einblicke halfen Sachverhalte einzuordnen. Anekdoten aus dem Leben eines Ministers lockerten das Gespräch immer wieder auf. Am Ende richtete er den leidenschaftlichen Appell an die Wählerinnen und Wähler, sich für die Demokratie einzusetzen und sie nicht als selbstverständlich anzusehen. Die Interessierten nahmen es dankbar mit deutlichem Applaus auf.